Gier und Geiz

Der Mensch, von dem ich hier erzähle

fühlt sich das Leben durch, als quäle

es ihn, sobald besagter merkt

das and´re Menschen auch verstärkt

mit Gier und Macht nach Reichtum streben.

was letztlich für sein eig´nes Leben

die Qualität beeinträchtigt

weshalb er dann vor Gram sich biegt.

Weil ihn stark der Gedanke  quält

nur er allein sei auserwählt

zu häufen Geld und Macht und Gut.

Kommt´s  anders, überfällt ihn Wut.

Er überlegte dann und wann

wie er das unterbinden kann.

Wobei  der Mensch doch wissen muss

dass ganz gewiss beim Tod zum Schluss

das alles was ihm so gefällt

an seine Nachkommen verfällt.

Am Ende wird er vehement

ganz nackt und tot im letzten Hemd

Sechs Fuß tief in den Boden dann

gelegt,  mit reichlich viel Tamm Tamm.

Der Mensch,  er hatte Geld und Gut,

doch fehlte es ihm stets an Mut

einmal zu lachen laut und herzlich

Das nur, macht seinen Tod so schmerzlich.