Was man weiß, was man wissen sollte.....


Viele der so genannten Weisen wiesen Herrn Weiß darauf hin, daß seine Weise zu schreiben nicht weise genug sei.

Also ich weiß nicht.....“ sagte Werner Weiß.

Das Wissen um eine weise Schreibweise allein, macht weißgott nicht weise. Weiß ich ob und wenn ja, wieviele Weise meine Weise zu schreiben vielleicht doch weise finden?“

Wer weiß das schon?“....

Ich möchte auch nicht wissen“ meinte Werner weiß, „auf welche Weise und vor allen Dingen, wieviele wirklich weise Waisen weise schreiben. Kann es nicht überdies auch sein, daß einige weise Waisen schwarz sind?“

Werner Weiß meinte zu wissen:

Kann es nicht ebenfalls sein, daß niemand weiß, ob diese schwarzen Waisen vielleicht so weise sind, zu wissen, das manche weiße Waisen, sofoern sie auch weise genug sind ihre Weisheit in einer besonderen Art und Weise andere wissen zu lassen, also weise zu schreiben, es vielleicht selbst gar nicht so weise finden?“

Ich weiß auch nicht....“ entgegnete Wiebcke Weiß, Werners Weiß´ Frau.

Ich werde es vielleicht nie wissen.....“ sprach Werner Weiß so vor sich hin.

Darum weise ich darauf hin, dass ich weise genug bin, nun meine Schreibweise demnächst umzustellen, auf vielleicht weiß auf schwarzem Grund.....“ Werner Weiß wusste wovon er sprach.

Werner Weiß fuhr fort: „Ich als weiser Waise, weise wissentlich auf die Tatsache hin, dass ich die weise Weisheit eines weisen Halbweisen, der ich ebenfalls eine Zeit lang war, nicht mit dem Löffel gefressen habe.“

Werner Weiß sprach oft zu Besuchern: „Wissen Sie, falls Sie wissen wie weiße weise Waisen weise schreiben, lassen Sie es mich wissen ja?“

In diesem Sinne... man weiß ja nie......

Den Hinweis auf die besondere Weise seiner (Werner Weiß´) Verabschiedung, unterlässt der Autor wissentlich da er weiß, daß Werner Weß die Weisung gab, nichts weiter zu sagen als das, was ohnehin alle wissen.

Ein leckerer Weißwein wäre jetzt weise.....