Fangen wir an....

Woher Du kommst, wohin Du gehst,
das ist es, was Du nicht verstehst?
Schließ´ einfach Deine Augen zu,
komm innerlich einmal zur Ruh

und horch ganz tief in Dich hinein.
Der Seele in Dir, fällt´s dann ein,
welch Zweck Du hast in Deinem Leben,
denn der ist Dir von Gott gegeben.

Sind wir einst alt, mit weißen Haaren
haben wir manches dann erfahren.
Nur Gott, die Welt, das Himmelreich
dies zu versteh´ n, fällt uns nicht leicht.

Der Mensch kann forschen, prüfen, messen,
in Bücher schreiben unterdessen,
das später unsre Ahnen lesen
wir war´ n es wahrlich nicht gewesen,

die unsre Erde krank gemacht.
Es kam einfach, …so über Nacht.
Wir sollten aufhören zu lügen
und unsre Kinder zu betrügen

um eine heile, unsr´e Welt
auch wenn es vielen schwer nur fällt.
Wir sollten uns darauf besinnen,
dass Gottes Dinge Freude bringen.

Soll´ n Pflanzen, Tiere, Menschen lieben,
wir dürfen das nie mehr verschieben.
Soll´ n Partner, Kinder, Freunde haben,
soll´ n an der schönen Welt uns laben,

soll´ n, böse Dinge, Kriege hassen,
und niemals von dem Guten lassen,
Der Erde täglich Dank soll´ n sagen,
dass sie so lang´ uns schon ertragen.

Und auch bei Wasser, Luft und Feuer
sagen wir Dank,  weil´s lieb und teuer.
Wenn wir das täglich, alle machen,
beschützt Gott uns vor schlimmen Sachen

Wenn wir nur nach dem Guten streben,
um neuem Leben Chance zu geben,
Wenn der Natur wir  überlassen,
neu auf zu bau´ n, heilen zu lassen,

die Wunden die durch Krieg und Geld,
gerissen war´ n in Wald und Feld.
Nur dann, ihr Spötter, hört gut hin,
nur dann sind wir ein „Weltgewinn“

Willst Du zu der Natur zurück
musst gehen täglich Du ein Stück
Ich fang´ in diesem Moment an
Ich glaub, ich schaff das irgendwann.