Die Traumfrau

Ein Mensch, der Nachts im Bette  liegt  

würde so gern von Fee´n träumen
Sie müssten steh´n in Reih und Glied´
er bräuchte sie nur „abzuräumen“

Doch kommt die Müdigkeit daher,
die Glieder sich entspannen
dann fällt das Träumen ziemlich schwer
die Feen?....   alle von dannen!

Erst früh am Morgen setzt sie ein
die lang ersehnte Träumerei
 

Der Mensch stellt sich auf´s Küssen  ein
hoffend heut´ wär´ns mal zwei bis drei!. 


Er träumt von blonden, schwarzen, braunen, 
in jeder Größe (oben rum)
doch fängt  er plötzlich an zu staunen
der heut´ge  Traum war ziemlich dumm.

Die süßeste wollt er erhaschen
sie streicheln, küssen, lieben
er konnte sie doch nicht vernaschen
Der Wecker schellt um sieben!

Die Wirklichkeit kam beim Erwachen
Der Morgen war ihm schnell vergällt
man könnte wirklich drüber lachen
Des Menschen Wecker hat geschellt

Und die Moral von diesem Traumgedicht?

Merke sie gut,  der Mensch hats auch gespürt

Von Stund an träumt er sowas lieber nicht
er wird nur noch von eigner Frau verführt.

 

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