Dein Badewasser

 

Ich hat ’nen Traum, es war ein nasser.

Brächt Wärme und Behaglichkeit.

Würd’ schmusen sanft dein Evakleid,

mir war, ich sei dein Badewasser.

 

An temperierte Glücksmomente,

da denk ich, was für ein Gefühl!

Wenn ich an deinem Körper spiel,

so fließ ich dann vom Fuß zur Lende.

 

Ich stell mir vor, ich sei die Welle,

die an dir wogt mit feinem Schaum,

so tief am Grund vom süßen  Flaum,

die dich verführt gleich auf der Stelle.

 

Du spürst es – ohne dass du’s siehst.

So könnt es gern mit uns gescheh’n.

Doch ein Gedanke lässt mich fleh’n,

wenn du am Schluss den Stöpsel ziehst...

 

 

U.W. © 10.02.2009